Saugständer, riskante Bohrung, 1x Flasche Champagner… Willkommen 2021

Was macht man am ersten Tag des neuen Jahres? Natürlich man geht in die Werkstatt und baut einen kleinen Helfer für die Absaugung! Ach ja, das Jahr 2020 endete für mich mit einer Flasche Champagner und ordentlichen Mengen an schwedischem Räucherlachs. Unser Mitbewohner entschied sich dazu, unsere Silvester-Essen bei JEDER Explosion eines Feuerwerkskörpers zu unterbrechen... also blieb die Aufgabe, die Flasche zu leeren mal wieder an mir alleine hängen. Als ich also meiner Verpflichtung gewissenhaft nachkam, kam mir die glorreiche Idee, mir sinnlose Arbeiten für meine letzten Urlaubstage auszudenken...wie wäre es zum Beispiel mit einem Saugständer *hihi, hicks* etwas Schlaf später Durch liebliche Schalmeien-Rufe in der Lautstärke von 120dB um 06:00 geweckt, startete ich den Tag also frisch und voller Tatendrang. In der Werkstatt war es angenehm ruhig und kühl und herrlich aufgeräumt. Schließlich hatte ich einen ganzen Tag damit verbracht alles neu zu ordnen und sauber für das nächste Werkstattjahr zu machen. Vom gestrigen Abend waren einige gute und einige eher fragwürdige Ideen zurückgeblieben. Warum zum Teufel sollte ich bitte schon wieder die Wohnung umbauen und was war bitte ein…

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Ein edler Sockel für ein noch edleres Schiffsmodell

Eine klassische Auftragsarbeit aus der Familie: ein Sockel für ein Schiffsmodell soll es sein. Ich glaube, ich habe bereits erwähnt, dass mein Vater wunderbare Holz- Schiffsmodelle baut, und das auf allerhöchstem Niveau. Wenn ich behaupte, dass man die Menschen auf dieser Erde an 2 Händen abzählen kann, die diesbezüglich in der selben Liga spielen, dann übertreibe ich nicht. Ich werde dahingehend sicherlich einmal einen ausführlichen Bericht schreiben oder einen Gastbeitrag dazu online stellen. Aber zurück zur Aufgabe. Es erreichte mich heute eine E-Mail meines Vaters, in der er mich bat, einen Sockel als Basis für seinen neuesten Schiffsquerschnitt herzustellen. In braver Manier eines Sohnes nutzte ich diese Gelegenheit, um meiner Werkstatt einen Besuch abzustatten. Die Maße sollten etwa 20 x 10 x 2 cm betragen. Ich suchte daher etwas in meiner Restekiste (ok, eigentlich habe ich mehrere davon) und fand ein passendes Stück stabverleimter Eichenholzplatte. Ich schnitt also gleich darauf los und schaffte es, ein aktzeptables Viereck zu erzeugen. Zuschnitt an der TischkreissägeDer Winkel der Wahrheit Aus den ursprünglich "ausreichend" abgetrennten 21 x 11 cm wurden dann doch etwas weniger als…

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